Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/-innen erledigen sämtliche Karosseriearbeiten. Sie beheben alles von kleinen Lackschäden und leichten Blechschäden bis hin zu schweren Rahmenschäden an Fahrzeugen.
• Gutes räumliches Vorstellungsvermögen
• Geschick und Gefühl für die Bearbeitung von Blechen
• Erkennen der wichtigsten technischen Zusammenhänge eines Kraftfahrzeugs
• Körperliche Mobilität und Beweglichkeit
• Unempfindlichkeit gegen Schmutz
• Farbsicherheit
• Zuverlässigkeit
• Ausbeulen und Einsetzen von Karosserieteilen
• Richten von Fahrzeugrahmen
• Aus- und Einbau von Scheiben
• Beheben von Korrosionsschäden
• Gelegentlich Anfertigen von neuen Blechteilen
• Techniken der Blechbearbeitung und von unlösbaren Verbindungen wie z.B.
Blechschweißen und Hartlöten
• Fertigkeiten und Kenntnisse im Lackieren von Fahrzeugen
3 ½ Jahre
Die Ausbildung ist von den zuständigen Stellen anerkannt.
Die Abschlussprüfung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in Fachrichtung Karosserieinstandhaltungstechnik wird vor dem Prüfungsausschuss der zuständigen Handwerkskammer abgelegt.
Von Jugendlichen, die eine Ausbildung mit vereinfachter Theorie durchlaufen, wird die Prüfung als anerkannter Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in Fachrichtung mit praktischer Prüfung Karosserieinstandhaltungstechnik abgelegt.
Mechaniker/-innen für Karosserieinstandhaltungstechnik finden einen Arbeitsplatz in Betrieben des Karosseriebauer- und Kraftfahrzeughandwerks und bei Herstellern von Kraftfahrzeugen.